Statuten

Prinz Walter I

und

Prinzessin Manuela I

ordnen an:

1.

Während unserer Regentschaft wird der Weinort mit Herz ab sofort in Bierort mit Herz umbenannt.
Wer sich dahin gehend verspricht, muss bis Aschermittwoch damit rechnen nur noch Spessart-Specht ausgeschenkt zu bekommen.

2.

Aufgrund der noch nicht komplett ausgebauten Fischzuchtweiher meines Prinzen werden alle Gemeinderäte (außer mir natürlich) dazu verpflichtet bis auf Weiteres ihre privaten Badewannen, Waschbecken und Toiletten zur Fischzucht zur Verfügung zu stellen.
Der Einsatz soll aber nicht umsonst sein - bei wem die dicksten Forellen heranwachsen, der bekommt ein Jahr lang freien Badeeintritt in Walters Wasserparadies.

3.

Alle Darbietungen der kommenden Kampagne, ganz besonders die Wortbeiträge mit ihren anspruchsvollen Witzen, sind zwingend nur noch mit HALBER Geschwindigkeit aufzuführen damit unser offizieller Sitzungskritiker Tobias "Fobs" Freund dieses Jahr wenigstens DIE HÄLFTE mitbekommt.
Des Weiteren ordnen wir ihm mehrtägige Fortbildungen bei den umliegenden Sitzungen befreundeter Faschingsvereine an ... NÜCHTERN!

4.

Um dem örtlichen Weingut-Sterben entgegen zu wirken, verhängen wir während unserer Amtszeit eine Wein-Prohibition. So kann sich z.B. das Weingut J.D. über die erhöhten Schwarzmarktpreise rehabilitieren und sollte nach Aschermittwoch wieder wettbewerbsfähig sein, zumindest theoretisch.
Sollte das nicht helfen, sind alle Gemeinderäte und der Bürgermeister dazu verpflichtet, mindestens eine Woche ihres Jahresurlaubs auf dem Campingplatz am bereits genannten Weingut zu verbringen!

5.

Tatort Vorraum Festhalle:
Der Bürgermeister wird hiermit angewiesen, die Bauleiter der Elbphilharmonie und des neuen Berliner Flughafens zu rekrutieren um die Fertigstellung der Arbeiten am Vorraum der Festhalle bis zum Jahr 2027 sicher zu stellen.

Zurück Startseite